Ein Servicehund für

Ferdinand

Das ist Ferdinand

Er ist 7 Jahre alt und ein fröhlicher Bub. An seinem ansteckenden Lachen erkennt man auf den ersten Blick nicht, dass er für sein Alter schon viel erlebt hat. Ein zweiter Blick auf seinen Rollstuhl macht klar, er hat es bestimmt nicht einfach in seinem Alltag.

Ferdinand war schon immer sehr „gemütlich“ und hat sich in seinem ersten Lebensjahr mit seiner Entwicklung viel Zeit gelassen, die Ärzte und Eltern wurden zunehmend besorgter.

Mit ca. 1,5 Jahren hatte er einen 15 Minuten langen Fieberkrampf und wurde mit Blaulicht ins Krankenhaus eingeliefert. Da er halbseitig Lähmungserscheinungen aufwies, hatten die Ärzte zusätzlich einen Verdacht auf einen Schlaganfall.
Es wurde ein Notfall CT durchgeführt, jetzt musste alles ganz schnell gehen. Die Untersuchungen ergaben, dass Ferdinand an der Dandy Walker Malformation leidet.

Eine Zyste im Kleinhirn schränkt seine motorische Entwicklung ein und sorgt für Koordinationsschwierigkeiten.

Ferdinand kann mit seinen 7 Jahren nicht selbstständig gehen und ist auf seinen Rollstuhl angewiesen. Zusätzlich braucht er durch seine Koordinationsschwierig-keiten viel Unterstützung von seinen Eltern, angefangen beim Frühstück essen bis hin zum Pyjama anziehen am Abend.

Ferdinand hat wie jedes Kind das Bestreben nach Selbstständigkeit, „Mama, ich mag das alleine machen können“ ist ein Satz, den Ferdinand immer öfters sagt. Er merkt mit seinen 7 Jahren deutlich, dass der körperlich an seine Grenzen stösst. 

Ein Servicehund ist der nächste wichtige Schritt, um Ferdinand bei seiner Selbstständigkeit zu unterstützen. „Ein verlässlicher Begleiter, der an Ferdinands Seite ist, genau das wünscht sich und braucht unser Sohn“ erzählt der Vater.

Um die langwierige Ausbildung seines Hundes zu bezahlen, werden für Ferdinand noch rund € 26.000,- Spenden benötigt.